Familie / Verwandschaft

Mein Leben lang habe und hatte ich das Gefühl nicht in meine Familie zu passen und auch nicht gewollt zu sein, sondern nur geduldet!     Auf Seiten meiner Mutter war nie jemand in meinem Alter da und Zeit hatte durch viel Arbeit auch selten jemand! Meine cousars und Cousins sind alle vom Alter her zu weit weg (altersmäßig) um groß mit ihnen was zu machen da die Intressen viel zu verschieden sind.   Auf Seiten meines Vaters hab ich mich nie zugehörig gefühlt ich kannte und kenne die Leute ja garnicht richtig, weiß nur wenig da ich mit meinem Vater nie so richtig Kontakt hatte und mir selten Neuigkeiten zugekommen sind. Ich war bei keinen fest eingeladen ausser bei meiner Oma bei den runden Geburtstagen und bei Konfirmation doch bei keiner Hochzeit nicht mal bei meinem Vater.

Ich treibe dahin ohne zu wissen wohin ich gehöre, ohne Wurzeln und ohne das Gefühl dazu zu gehören.   Meine große hat es da einfacher sie wird überall mit genommen  und lernt jetzt meine Verwandschaft besser kennen als ich und ich habe das Gefühl das sich alle viel mehr freuen wenn sie kommt und ihnen das wichtiger ist als ich!!  Ja ich bin eifersüchtig auf meine Tochter doch ich freue mich auch sehr für sie und hoffe sie hat nie das Gefühl nirgends gewollt zu sein und nirgends dazuzugehören!
Es ist so ein schreckliches Gefühl! Ich fühle mich so unnütz und fehl am Platz warum bin ich auf dieser Welt? 

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Wenn dich das Leben umhaut!

In meinem Kopf kreisen die Gedanken, die Gefühle spielen verrückt!   Doch welches Gefühl habe ich wem gegenüber und wie geht es mir eigentlich? Dies zu bestimmen ist nicht einfach doch ich habe das Gefühl das es notwendig ist um wieder Ruhe im oberstübchen zu bekommen!   

Wut, Trauer, Angst, Machtlosigkeit, Ausgeliefert sein, Freude, liebe , Hoffnung, Zuversicht, taten drang, ideen,Melancholie, erschöpft sein, all dies zur gleichen zeit?!  Wie soll ich das alles auseinander klamüstern?    

Ich bin erschöpft von der gesamtsituation in den letzten monaten! Wütend, traurig,Ängstlich aber auch voll liebe meinem Partner gegenüber. Ich fühle mich machtlos, Ausgeliefert, ängstlich, voll Hoffnung und Zuversicht der Zukunft, den Ämtern und Arbeitgebern sowie dem Partner gegenüber. Voller liebe und Zuneigung foch auch ängstlich über die zukunft meinen Kindern gegenüber.   Was fühle ich mir gegenüber ? Hmmm gute Frage…..   Alles und ich sollte nir endlich eingestehen das es mich viel Kraft kostet mich zur Zeit über Wasser zu halten,das positive nicht aus den Augen zu verlieren und weiter zu machen für eine entpanntere Zukunft. Was tun das es nir besser geht? Mir Fahrzeiten gönnen, Dinge tun die ich liebe/gern mag, auf mich achten, auch mal Zeigen und zulassen das es rauskommt wie es mir geht!

Ich kann das Leben nicht kontrollieren also das nehmen was kommt und das beste daraus machen.

Erlich sein zu mir selbst! Es hilft mir und keinem anderen weiter wenn ich mir selbst etwas vormache…..   also anfangen mich selbst zu lieben,mir zu gestehen das etwas zu viel sein kann, mir gutes tun es muss nichts großes oder teures sein nur gefallen und gut tun soll es.   Ist das geschafft kann es nur besser werden, da ich mich besser fühle!!!

Leben oder Tod?

Es ist nicht selten das ich höre, dass sich jemand versucht hat das Leben zu nehmen oder aber es sich genommen hat! In der Zeitung, den Nachrichten, bei ZugDurchsagen, Gesprächen mit freunden/Bekannten / Verwalten doch selbst wenn ich diese Leute nicht kannte war es ein „scheiß“ Gefühl und die Frage im Kopf warum ging der jenige diesen weg?  Mehr gedanken waren es natürlich je näher und besser ich die betreffende Person kenne/kannte…. Selbst hatte ich diesen Gedanken auch schön öfter und in der Zeit zwischen Jugendlicher sein und erwachsen werden habe ich auch den  ein oder anderen Versuch unternommen und denoch ist es mir ein Rätsel wie es zu diesem ausweglosen denken kommt.

Nun passierte es mir das eine geliebte Person sich fast vor meinen Augen das Leben versucht hat zu nehmen! Wie mit so etwas umgehen? Es ist ja schön kaum möglich die eigenen Gefühle in den Moment und kurz danach zu benennen, ich würde sagen es ist eine Mischung aus : Trauer, Wut, Angst, Verzweiflung, bitterkalt, Hoffnung, Verwirrung.    Nun habe ich besagte Person besucht und mir war bis zu dem Moment als sie vor nir stand nicht klar wie ich reagieren würde!   Ich habe mich gefreut und hatte am liebsten einen freudentanz aufgeführt und umarmt und abgeknutscht gleichzeitig wollte ich aber auch anschreien der Person seine reinhauen, sie durchschütteln und fragen was das soll.      

Noch dazu kommt der Kampf mit dem Gewissen das ich trotz reden das sich die Person selbst das Leben nehmen wollte Hilfe geholt habe aber auch weil ich denke warum habe ich es nicht kommen sehen? Ich hätte es doch sehen müssen!?   Ich als Mutter muss sagen ich könnte mich nicht umbringen weil ich Verantwortung für Kinder habe! Wäre ich allein könnte ich nicht sagen ob ich noch leben würde oder nicht doxh meine Kinder brauchen noch und sie zeigen mir immer wieder wofür es sich lohnt zu leben, wie schön das Leben ist und auch das ich das Leben genießen kann auch wenn nichts so läuft wie es Soll!
Ich weiß noch nicht wie ich es verarbeiten soll oder damit klar kommen aber eins weiß ich ganz sicher das Leben ist zu schön um es weg zu werden, es gibt immer einen Weg aus dem Problemen und Menschen die einen lieben!!!!!

Zusammenleben

Zusammen in einem Haus, einer Wohnungen leben ist im allgemeinen nur möglich durch geschlossene Kompromisse. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen, hat seine eigene Ordung, Vorlieben, Erwartungen und Dinge die er genau so haben will wie es immer war. Auf der anderen Seite gibt es Dinge die einem nicht so wichtig sind oder kein Problem darstellen es für den Mitbewohner so zu machen wir er/sie es lieber hat. 

Daher ist es immer ein miteinander reden um Probleme schnellst möglich zu lösen durch konstruktive Lösungsvorschläge und ein daran halten sobald die Lösung fest steht. 

So kann das Zusammenleben gut klappen, nur was tun wenn es eine Partei nicht schafft zu sagen was sie stört?   Es ist schwer eine Lösung zu finden wenn nicht bekannt ist, dass es ein Problem gibt!   Da hilft es wenig bis nichts oder ist sogar kontraproduktiv, bei gelegentliches ausbrechen wen  alles was einen stört in einem wutanfall raus kommt.  Da in dieser Situation keine normale Konversation mehr stattfinden kann.

Das ging nun so weit das sogar ein Arzt notwenig war und das nur wegen i  dem Moment eigentlich einer Kleinigkeit die einfach gelöst hätte werden können wäre sie bekannt gewesen und auch das Ausmaß der Belastung die es darstellt.

In diesem Sinne Leute redet miteinander es macht das Leben einfacher!!!!!

Klinik  

Hmmmm Kliniken für psychodomatik sind eine super Sache ganz ohne Zweifel vorrausgesetzt wir finden die für uns passende Klinik. Die Richtige Klinik zu finden gestaltet sich manchmal nicht so einfach wie wir uns das wünschen. Es gibt unterschiedliche Programme, Therapien, regeln und tagessrrukturen und nicht zu unterschätzten es muss dazu auch noch mit den Ärzten, Therapeuten und Pflegepersonal passen um sich gut aufgehoben zu fühlen.   Hat das alles geklappt und wir fühlen uns verstanden uns angekommen kommt das nächste „problem“ ums Eck.   Klar ich gehe in die Klinik weil es mir schlecht geht und ich allein da nicht rauskomme nur birgt es auch die Gefahr das wir sobald es schwierig wird immer wieder diesen Weg wählen denn in der Klinik gibt der Patient ja zum großen Teil seine Verantwortung ab und ist in einer sicheren Umgebung! 

Da vergisst der Patient gerne mal das er dort ist um wieder klar zu kommen um allen Problemen/ Schwierigkeiten entgegen treffen zu können. Es sollte das richtige Handwerkszeug dafür gelernt werden doxh leider gibt es genug die denken die anderen machen schon……   Es kann sich nur etwas ändern wenn wir selbst die Änderung wollen und bereit sind dafür zu Arbeiten also an uns, denn wir können nur uns Verändern nicht die Menschen um uns herum!!

Jetzt bist das schon ein Kern Prozzes für uns Erwachsenen doch wie mache ich das einem Kind klar? 

Können

Ich würde so gern, wenn ich nur könnte ☹

Ich steh vor einer  Gruppe Menschen und denke mir bei vielen ach mit dem würde ich gern mal reden. Doch ich schaffe es nicht mich zu überwinden hinzugehen und ein Gespräch anzufangen. Mir fällt schlicht weg nichts ein um ein Gespräch anfangen zu können oder wenn mir was einfällt es länger als ein paar wenige Minuten aufrecht zu halten.

Mir will es nicht mehr gelingen Smalltalk zu machen. Doch es kann doch nicht sein nur noch über ernste Themen reden zu können….    wie aus diesem Teufelskreis ausbrechen?   

Ich habe keine Ideen mehr…..  

Schritt für schritt zum besseren

Ach ich freue mich, zu einen Lieblings Beschäftigungen zählt seit ich denken kann das lesen.  Manchmal würde mich sehr Interessieren wie viele Bücher ich im laufe meines bisherigen Lebens schon gelesen habe  (400 Bücher reichen nicht mehr …)

Als mich vor einiger Zeit die Depression total übermannte konnte ich nicht mehr lesen, eine Welt brach zusammen. Kaum hatte ich eine Zeile gelesen wusste ich nicht mehr worum es gerade gegangen ist. So verlor ich schnell das Bedürfnis weiter zu lesen wie den auch, wenn ich 50 mal den selben Satz lesen muss um ihn mir merken zu können bzw noch zu wissen um was es ihn ihm ging…

Dieser zustanden war über ein halbes Jahr in so stark ausgeprägter vorm vorhanden und nun nach über 2 Jahren scheint es sich endlich ganz zu lösen. Ich brauche kein halbes Jahr mehr um ein Buch das ich unbedingt lesen möchte zu lesen (wohl gemerkt für das ich davor bei wenig zeit höchstens eine Woche gebraucht hätte).   ES war der beste skill überhaupt, dabei konnte ich die Welt um mich herum vergessen und in eine andere eintauchen und für kurze zeit alle ängste, Selbstzweifel, Selbsthass und so weiter vergessen und einfach die Bilder in meinem „Kopf“ genießen!

Beim lesen kann ich mich voll und ganz auf den Inhalt Konzentrieren, meine Gedanken drehen sich in dem Moment nur um den Inhalt des Buches und so komm ich zur ruhe.

Das Gedankenkarussel gibt für die Zeit Ruhe!